Die ursprüngliche Art des Tauchens mit angehaltenem Atem findet immer mehr Anhänger.

Das Gefühl der Freiheit wenn man durch das tiefe Blau schwebt ist einfach unbeschreiblich.

Bei uns haben sich mehrere Begeisterte inkl. zweier Apnoe-TLs gefunden und trainieren, im Rahmen der Grenzen des VDST, die Erkundung der Unterwasserwelt mit angehaltenem Atem.

Neben dem Hallentraining (im Winter auch mit 50m Bahn) werden auch Touren in die Kieler Ostsee und nach Hemmoor durchgeführt.

Erweiternd zu den Sicherheitsregeln des VDST haben sich folgende "Regeln" herausgebildet:

sicheres Streckentauchen


Ab einer Strecke von 30m wird immer mit einer direkten Partnersicherung trainiert. Das befreit jedoch nicht von einer Sicherungspflicht auch bei kürzeren Strecken.

anwenden von Atemtechniken

Vor dem Apnoetauchen wird nicht hyperventiliert. Als eine Hyperventilation wird alles betrachtet, was über vier volle Atemzüge hinausgeht. Die Anwendung von fortgeschrittenen Atemtechniken wie "lung packing" oder "karpfen" verbietet sich schon alleine deswegen, da solchen Techniken in Schwimmbädern schnell zu BlackOut führen.

gegenseitige Sicherung

Im Rahmen der direkten Partnersicherung, wird gemäß dem Grundsatz "plan your dive, dive your plan", vor der Durchführung eine Absprache getroffen. Die Maximalleistung wird auch nicht überschritten, da sich der Sichernde darauf einstellt.

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